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Höchste Bio-Qualität: Milch soll am Ende so natürlich bleiben, wie sie von den Kühen kommt

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Wie erhält man den guten Geschmack der Öko-Milch bei der Verarbeitung? Im vierten von sechs Kurzfilmen öffnet die Molkerei Berchtesgadener Land ihre Tore und zeigt, wie werterhaltend & schonend der Prozess der Verarbeitung abläuft. Der Qualitätsanspruch ist hoch und Ziel ist es am Kühlregal ein gesundes, natürliches & vollwertiges Produkt anzubieten.

Der tägliche Ablauf in der Molkerei in Piding ist ein spannender Prozess. Denn die Natur verändert sich, die Arbeitszeiten verändern sich, die Tiere sind nicht jeden Tag gleich gut oder schlecht gelaunt - das alles wirkt sich auf die Milch aus und so unterliegt der Rohstoff Milch auch Schwankungen. Man will den Rohstoff Milch nicht besser oder schlechter machen als er ist - sondern ihn natürlich halten und gesunde Produkte herstellen.

 

Hier gibt es weitere Videos und Infos zur Doku-Serie


Die Molkerei Berchtesgadener Land hat verschiedene Milchsorten; die strikte Trennung kann aber immer vollzogen werden - eine Vermischung ist ausgeschlossen. Das ist eine große Herausforderung. Hier wurde viel in die Weiterentwicklung der Technik investiert und es gibt extra Tanksammelwagen, die mit GPS ausgestattet sind. Wenn der Tankwagen die Milch beim Landwirt abholt, ist schon vorab klar, in welche Kammer die Milch kommt. Es gibt mehrere Kammern und die Verarbeitung erfolgt immer strikt getrennt. Die Anlagen sind so geplant und gebaut, dass die Trennung stets gewährleistet wird.


Qualitätssicherung
Am Ende soll sichergestellt werden, dass aus dem gesunden Rohstoff Milch auch natürliche, gesunde Produkte entstehen. Neben der werterhaltenden und schonenden Verarbeitung spielt dabei auch die traditionelle Rezeptur und die jahrelange Erfahrung eine große Rolle. Und besonders wichtig ist schlussendlich auch die sensorische Untersuchung. Die goldene Regel lautet: es verlässt kein Produkt das Haus, bevor es nicht mindestens zwei Personen probiert haben. 

 

SDG 8 - "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum"

"Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern"
Voraussetzung für nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum ist, dass es genügend Arbeitsplätze gibt und dass die Arbeitsbedingungen menschenwürdig sind. Naturland engagiert sich intensiv für die Förderung von Beschäftigung und für die Einhaltung von Sozialstandards - weltweit.

Erfahren Sie mehr über Naturland Nachhaltigkeit Sozial.

SDG 12 - "Nachhaltiger Konsum und Produktion"

"Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen"

Wirtschaftsweisen, um die globalen Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2030 zu erreichen. Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion verlangen, heute so zu konsumieren und zu produzieren, dass die Bedürfnisse der heutigen und der künftigen Generationen unter Beachtung der Belastungsgrenzen unseres Planeten gedeckt werden können. Dabei spielt vor allem die Reduzierung des Abfalls und eine effizientere und umweltfreundlichere Verwendung natürlicher Ressourcen eine große Rolle.
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SDG 17 - "Partnerschaften"

"Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben"
Kein Staat kann die globalen Probleme der Gegenwart allein bewältigen. Darum wollen wir eine globale Partnerschaft aufbauen, in der wir gemeinsam die EINEWELT gestalten. Nur mit einer solchen globalen Partnerschaft – in gegenseitigem Respekt, mit gemeinsam getragenen Werten und der gebündelten Kraftanstrengung aller Beteiligten – können die Ziele der Agenda 2030 erreicht werden.
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