Naturland e.V.

Gemeinsames Statement der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten

180516 mineralsprings 1360 350In einem gemeinsamen Statement bekennen sich 33 Unternehmen und Organisationen zum Lieferkettengesetz. Sie begrüßen eine gesetzliche Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten und wollen gemeinsam mit der Bundesregierung Verantwortung übernehmen, um ihre Lieferketten vom Produktionsland bis in deutsche und europäische Supermärkte nachhaltig und rückverfolgbar zu gestalten.

„Wir sagen der Bundesregierung unsere Unterstützung für ein nationales Lieferkettengesetz sowie eine anspruchsvolle europäische Regelung zu.“ Dies betonen zahlreiche Unternehmen und Organisationen, die in der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) versammelt sind. Gemeinsam mit weiteren Akteuren aus Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft haben Sie Bundesentwicklungsminister Müller ein gemeinsames Statement elektronisch überreicht. Ausdrücklich befürworten sie darin das geplante Lieferkettengesetz.

Viele der unterzeichnenden Unternehmen haben bereits Schritte unternommen, um ihrer Verantwortung in globalen Lieferketten gerecht zu werden. Sie zeigen, dass es möglich ist, Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten. Die Unterzeichnenden betonen, dass eine gesetzliche Regelung maßgeblich zur Rechtssicherheit und zu gleichen Wettbewerbsbedingungen beitragen würde.

Folgende Unternehmen und Organisationen haben das gemeinsame Statement für ein Lieferkettengesetz unterzeichnet: 4C, Beckers Bester, Biodiversity in Good Company, Bodensee-Stiftung, dm Drogeriemarkt, Dr. Bronner’s, Einhorn, Fairtrade Deutschland, Followfood, GEPA, Global Nature Fund, GRAS, ISCC, Jaro-Institut, Kafkao Republik, Kahlwax, meo, Naturamus, Naturland, Nestlé, Norevo, Rainforest Alliance, Ritter Sport, Roeper, Solidaridad, Symrise, Tchibo, tegut, travel to nature, WALA, Weleda, Welthungerhilfe, WWF.

Statement Lieferkettengesetz

file ico Das Statement zum Download.