LVÖ Bayern zur Erklärung von CSU und Freien Wählern

Volksbegehren Klein LVOEMünchen, 03.04.2019 - Indem sie das Volksbegehren annehmen wollen, zeigen die Regierungsfraktionen, dass sie den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger in Bayern nach einem deutlich besseren Schutz der Artenvielfalt ernst nimmt. Der angekündigte Dreiklang aus annehmen, verbessern und versöhnen geht aus Sicht der LVÖ Bayern in die richtige Richtung.

„Der heute zum Ausdruck gebrachte Wille der Landtagsfraktionen von CSU und Freien Wählern, in einem großen Wurf, auch über das Volksbegehren hinaus, Gesetze für mehr Naturschutz in Bayern auf den Weg zu bringen und den Schutz der Artenvielfalt zu einem Schwerpunkt der Politik im Freistaat zu machen, zeigt wie erfolgreich das Volksbegehren das drängende Thema in den Fokus gerückt hat“, betont Hubert Heigl, Naturland Präsident und erster Vorsitzender der LVÖ Bayern.

Christina Kühl neue Naturland Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern

Kuehl Christina Alnatura Marc DoradzilloStavenhagen – Generationswechsel bei Naturland in Mecklenburg-Vorpommern: Neue Naturland Landesvorsitzende in dem nördlichen Bundesland ist Christina Kühl aus Dalliendorf in Nordwestmecklenburg. Die 33-Jährige wurde bei der Naturland Mitgliederversammlung in Stavenhagen zur Nachfolgerin von Joachim Gawlik gewählt.

Landes-Vize ist künftig ebenfalls eine junge Naturland Bäuerin, nämlich die 27-jährige Laura Thierbächer aus Schwanbeck.

Als Unternehmerinnen und Unternehmer mit den Streikenden solidarisch erklären

Planet quer 2

Schnelle und wirksame Klimaschutzmaßnahmen sind notwendig und gehen uns alle an. Auch wir stehen hinter #FridaysForFuture und der wichtigen Schüler-Forderung nach wirksamer Klimaschutzpolitik.

Die Initiative #EntrepreneursForFuture lädt aktive Unternehmerinnen, Unternehmer, Gründerinnen, Gründer und Selbständige aus allen Branchen, die heute schon Klimaschutz mit ihren Unternehmungen voranbringen oder die davon überzeugt sind, dass schnellere und bessere Klimaschutzmaßnahmen nötig sind ein, die Bewegung zu unterstützen. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ist Mitinitiator der Initiative #EntrepreneursForFuture.

„Naturland & Partner“ auf den BioMessen in Düsseldorf und Leipzig

BioWest 2018 250x166Düsseldorf / Leipzig – Mit neuen Partnern und einer besonderen Attraktion präsentiert sich Naturland in diesem Jahr auf der BioWest in Düsseldorf und der BioOst in Leipzig. Im Mittelpunkt stehen dabei das Thema Öko-Tierwohl und die breite Vielfalt der Naturland Partner und ihrer hochwertigen Produkte regional und weltweit.

Insgesamt 16 verschiedene Unternehmen sind an den Naturland Gemeinschaftsständen auf den beiden Messen vertreten, acht davon mit Naturland Fair Zertifizierung. Hinzu kommen rund 30 weitere Naturland Partner, die mit eigenen Ständen vertreten sind. Gemeinsam präsentieren die Naturland Partner auf den beiden Messen wieder eine große Produktvielfalt in Öko, Sozial und Fair.

Naturland zum Weltwassertag am 22. März

Weltwassertag 2019 250x166Die Landwirtschaft ist weltweit der größte Wasserverbraucher. Nach Schätzungen des WWF verbraucht sie rund 70 Prozent der Wasserressourcen, in Entwicklungsländern sogar bis zu 90 Prozent.

Am 14. März hatte Naturland zur Versammlung der spanischen Mitgliedsbetriebe und Partner eingeladen. Zentrales Thema der Veranstaltung: Wasser. Alexander Koch von der internationalen Abteilung bei Naturland ging in seinem Vortrag insbesondere auf die Naturland Richtlinienanforderungen bezüglich einer nachhaltigen Wassernutzung ein.

Haushaltskürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit sind ein fatales Signal. Nachbesserungen sind dringend erforderlich

SAM 1129 250x166Gräfelfing/Berlin – Der Öko-Verband Naturland und das Forum Fairer Handel kritisieren die geplanten Kürzungen im Haushalt des Entwicklungsministeriums als kurzsichtig. Damit werde die Glaubwürdigkeit des entwicklungspolitischen Engagements der Bundesregierung massiv beschädigt.

„Die Bundesregierung hat sich auf die Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 verpflichtet. Dafür braucht es eine ambitionierte Entwicklungszusammenarbeit, die sich auch den Folgen der Klimakatastrophe stellt. Dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz nun ausgerechnet hier den Rotstift ansetzt, zeigt, dass er offensichtlich nicht verstanden hat, worum es geht“, sagte Steffen Reese, Geschäftsführer des Öko-Verbands Naturland und Mitglied im Vorstand des Forums Fairer Handel, am Donnerstag in Gräfelfing.