Naturland ist mehr: ökologisch, sozial und fair

Das Agrarsystem der Zukunft ist Öko und Fair. Überall sehen Experten die ökologisch und sozial orientierte Landwirtschaft als Schlüssel zur Bekämpfung von globalen Umweltproblemen, Hunger und Armut. Nicht zuletzt auch die Agenda 2030, die im September 2015 von den Vereinten Nationen in New York verabschiedet wurde, zeichnet sich in ihren 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung durch eine konsequente Verknüpfung von Armutsbekämpfung und Umweltschutz aus.

Zum Erfolg der Agenda 2030 haben Öko-Landbau und Fairer Handel eine ganze Menge beizutragen. Hier sind insbesondere die Ziele #2 (Hunger beenden), #12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion), #13 (Klimaschutz), #14 (Schutz der Weltmeere) und #15 (Landnutzung) zu nennen.

Die Herausforderung, die Zukunft unserer Ernährung nachhaltig im globalen Zusammenhang zu gestalten, bewegt Naturland seit bald 35 Jahren. Ganz im Sinne der Agenda 2030 verstehen wir Nachhaltigkeit dabei als ein Zusammenspiel ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte, die Naturland zu einem lebendigen Ganzen zusammenfügt und ständig erweitert.

 

 

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